Zum Inhalt springen
Mitarbeiter finden sofort

Stellenanzeige kostenlos schalten: die fünf Wege

Eine Stellenanzeige muss nichts kosten. Die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ist für Arbeitgeber kostenlos, Indeed erlaubt seit Dezember 2025 bis zu drei kostenlose Anzeigen im Monat, und Google for Jobs liest Stellen von Ihrer eigenen Website. Dazu kommen Ihr Google-Unternehmensprofil und der Aushang. Was Sie brauchen, ist eine gute Anzeige in den passenden Fassungen.

Stand: 3. Oktober 2026

Stelle jetzt eintragen

Festpreis ab 49,00 € zuzüglich Umsatzsteuer, fertig in etwa 20 Minuten

Die fünf Wege im Überblick

Weg Kosten Was Sie brauchen Stärke
Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit kostenlos Konto, Titel, ausführlicher Text große Reichweite, wird von anderen Portalen ausgelesen
Indeed bis zu 3 Anzeigen im Monat kostenlos Konto, Titel, ausführlicher Text viel genutzt, bezahlte Anzeigen werden bevorzugt
Google for Jobs kostenlos eigene Seite je Stelle mit JobPosting-Datensatz erscheint direkt in der Google-Suche
Google-Unternehmensprofil kostenlos Beitrag mit Text, Bild und Link Menschen aus der Umgebung, die Ihren Betrieb kennen
Aushang, Fahrzeug, Status Druckkosten kurzer Text, QR-Code Leute, die gar nicht aktiv suchen

Zum Vergleich: Bei StepStone kostet eine Anzeige laut Preisliste ab 1.449 € für 30 Tage.

In dieser Reihenfolge

  1. Karriereseite online stellen. Eine Seite je Stelle auf Ihrer Website, mit allen Angaben und einem JobPosting-Datensatz im Quelltext. Google verlangt Titel, Beschreibung, Datum, Arbeitgeber und Arbeitsort und empfiehlt Gehalt und Ablaufdatum. Mehr unter Google for Jobs.
  2. Mit dem Test für Rich-Suchergebnisse prüfen. Google bietet ihn kostenlos an. Erscheint „Stellenangebot“ ohne Fehler, kann Google die Stelle aufnehmen.
  3. Jobbörse der Arbeitsagentur. Titel und den ausführlichen Text einfügen, Kontakt angeben. Nach Besetzung abmelden.
  4. Indeed. Gleicher Text, gleiche Angaben. Die drei kostenlosen Anzeigen im Monat reichen für die meisten kleinen Betriebe.
  5. Im eigenen Umfeld. Beitrag im Google-Unternehmensprofil, WhatsApp-Status des Teams, Aushang im Schaufenster, beim Bäcker, im Vereinsheim, ein Satz auf Rechnungen und Angeboten. Für Bilder und Beiträge siehe Stellenanzeige für Instagram und Facebook.

Was die kostenlosen Wege gemeinsam haben

Jeder Kanal will einen anderen Zuschnitt: die Jobbörse den ausführlichen Text, der Status einen Satz, Google einen Datensatz im Quelltext, der Aushang einen QR-Code. Wer die Anzeige einmal schreibt und überall hineinkopiert, scheitert meist an Google, weil der Datensatz fehlt, oder an der Länge, weil derselbe Text für den Status viel zu lang ist.

Und alle Wege haben dieselbe Schwachstelle: die Anzeige selbst. Ohne Gehalt, mit unklarem Titel oder mit einer Formulierung wie „junges Team“ hilft die beste Reichweite wenig. Worauf es ankommt, steht unter Stellenanzeige schreiben.

Alle Fassungen auf einmal

Genau dafür ist unser Angebot gebaut. Sie tragen die Stelle einmal ein und bekommen die Anzeige als PDF und Word, die Karriereseite mit Google-Datensatz als fertige Datei, die Kopiertexte für Jobbörse und Indeed und eine Anleitung, die jeden der fünf Wege Schritt für Schritt erklärt. Im Stellenpaket für 89 € netto kommen Bilder, Beiträge, Video-Skript und der Aushang mit QR-Code dazu. Stelle eintragen

Das Bestellformular wird geladen.

Häufige Fragen

Ist die Jobbörse der Arbeitsagentur wirklich kostenlos?

Ja, für Arbeitgeber kostet das Einstellen von Stellenangeboten nichts. Sie brauchen ein Konto unter arbeitsagentur.de im Bereich für Unternehmen. Der Arbeitgeber-Service kann außerdem passende Bewerber vorschlagen.

Wie viele kostenlose Anzeigen erlaubt Indeed?

Laut Indeed kann seit dem 10.12.2025 jeder Arbeitgeber bis zu drei kostenlose Stellenanzeigen im Monat schalten. Bezahlte Anzeigen (Sponsored Jobs) werden bevorzugt angezeigt, der Preis richtet sich nach Ihrem Budget.

Kostet Google for Jobs etwas?

Nein. Google liest Stellenangebote aus strukturierten Daten auf Webseiten. Wenn Ihre Karriereseite einen korrekten JobPosting-Datensatz enthält, kann Google sie aufnehmen. Ob und wann die Stelle erscheint, entscheidet Google.